Homeoffice-Pflicht: Was muss? Was darf? Was kann?

 

Die Corona-Arbeitsschutzverordnung vom 21. Januar 2021 regelt, dass Arbeitgeber verpflichtet sind, Homeoffice anzubieten. In der Praxis hat sich bereits seit dem Ausbruch der Pandemie in Deutschland im März 2020 deutlich mehr Homeoffice etabliert. 

Für den Arbeitgeber stellen sich häufig viele Fragen, z.B.

  • Wie kann ich Homeoffice für meine Mitarbeiter organisieren?
  • Wie können Arbeitsnachweise geführt werden? 
  • Wie gestalte ich das Homeoffice rechtssicher aus?
  • Sind meine Geschäftsgeheimnisse und personenbezogenen Daten trotz Homeoffice sicher?

 

Nachholbedarf beim Homeoffice besteht häufig in der rechtlichen, organisatorischen und sicherheitstechnischen Ausgestaltung. Dies gilt nicht nur mit Blick auf arbeitsvertragliche Regelungen, sondern vor allem für den Bereich der IT-Security. Aus dem Blickwinkel des Datenschutzes und der IT-Security ist das Homeoffice „Hochrisiko-Gebiet“. Cyber-Attacken häufen sich in der Pandemie und nutzen das Homeoffice als Schwachstelle. Die Pandemie bringt zum Vorschein, wie das Unternehmen aufgestellt ist, insbesondere sicherheitstechnisch. 

Die gute Nachricht: Homeoffice ist mit einem hohen Sicherheitsgrad ausgestaltbar. Mit unserem dhpg Homeoffice-Check geben wir Ihnen einen Überblick, ob Sie hier sicher aufgestellt sind und beantworten die gängigen Fragestellungen. Unter diesem Link finden Sie die wichtigsten Punkte aus unserer Checkliste. Gerne führen wir bei Ihnen einen „Homeoffice-Check“ durch und unterstützen Sie bei der passenden Ausgestaltung.

Dr. Christian Lenz

Rechtsanwalt / Fachanwalt für Steuerrecht / Fachanwalt für Informationstechnologierecht

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