Dr. Olaf Lüke

Rechtsanwalt / Fachanwalt für Steuerrecht / Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

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Dr. Olaf Lüke ist Rechtsanwalt bei der dhpg. Er berät mittelständische Unternehmen und ihre Gesellschafter sowie Vereine und Stiftungen in gesellschafts- und steuerrechtlichen Fragen. Er gilt als ausgewiesener Experte im Personen- und Kapitalgesellschaftsrecht. Regelmäßig begleitet er mit seinem Team Unternehmen bei Umstrukturierungen sowie in nationalen und internationalen M&A-Transaktionen. 

Dr. Olaf Lüke ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen sowie regelmäßig als Referent tätig. Er ist Mitglied der Wissenschaftlichen Vereinigung für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht (VGR).

Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann studierte Dr. Olaf Lüke Rechtswissenschaften an der Universität Bielefeld. Dort promovierte er zum Thema Aktienoptionspläne. Bevor er 2006 zur dhpg wechselte, war er sechs Jahre für eine renommierte Bonner Kanzlei tätig. Seit 2009 ist er Partner der dhpg.

Kontakt

D-53113 Bonn
Marie-Kahle-Allee 2
E-Mailolaf.lueke@dhpg.de +49 228 81000 0 +49 228 81000 20

Veröffentlichungen

dhpg berät die AGO-Gesellschafter bei der Veräußerung an Alloheim

Die dhpg, ein führendes mittelständisches Beratungsunternehmen in Deutschland, hat die Gesellschafter der AGO Betriebsgesellschaft für Sozialeinrichtungen mbH bei der Veräußerung der AGO-Unternehmensgruppe an die Alloheim Senioren-Residenzen SE beraten.

Aktuelle Themen

Brexit und die Folgen für deutsche Unternehmen

Am 29.3.2017 hat Theresa May das formelle Austrittsgesuch gemäß Artikel 50 des EU-Vertrages dem Europäischen Rat übermittelt. Damit wird Großbritannien die EU spätestens im März 2019 verlassen. Die mittel- und langfristigen Auswirkungen des Brexit auf die britische Wirtschaft dürften gravierend sein. London muss um seine Rolle als führender Finanzplatz fürchten. Doch auch für die deutsche Wirtschaft ist die Entwicklung in Großbritannien von großer Bedeutung. Großbritannien ist der drittgrößte ausländische Absatzmarkt. Mehr als 2.500 deutsche Unternehmen sind zur Zeit im Vereinigten Königreich vertreten und beschäftigen dort rund 400.000 Mitarbeiter.

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Neue Transparenzpflichten für Unternehmen

In Umsetzung der 4. EU-Geldwäscherichtlinie ist Ende Juni 2017 das geänderte Geldwäschegesetz in Kraft getreten. Zentrales Element ist die Einführung des so genannten Transparenzregisters, in dem alle privatrechtlichen Vereinigungen und trustähnlichen Strukturen die hinter ihnen stehenden wirtschaftlichen Berechtigten anzugeben haben. Ziel der Novelle ist die Verhinderung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Steuerhinterziehung.

Betroffen sind nahezu alle Unternehmen, die ihren Sitz in Deutschland haben, insbesondere alle eingetragenen Personen- und Kapitalgesellschaften sowie Vereine und Stiftungen und alle trustähnlichen Gestaltungen.

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