Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie stellt Unternehmen vor erhebliche strukturelle und kulturelle Herausforderungen. Sie verfolgt das Ziel der Entgeltgleichheit zwischen den Geschlechtern für gleiche und gleichwertige Arbeit. Sie sieht zahlreiche Verpflichtungen für Arbeitgeber vor und greift damit erheblich in bestehende betriebliche Abläufe ein.
Die Richtlinie der EU ist am 6.6.2023 in Kraft getreten und muss bereits am 7.6.2026 ins nationale Recht umgesetzt werden. Obwohl nur noch drei Monate bleiben, fehlt es bislang an einer gesetzlichen realisierung in Deutschland. Dies befreit Unternehmen jedoch nicht von der Umsetzung der Verpflichtungen, die sich aus der EU-Entgelttransparenzrichtlinie ergeben.
Unser dhpg Online-Seminar greift die Neuerungen rund um die Entgelttransparenz auf und informiert Sie im kompakten Format über die zentralen Anforderungen, die fortan an Unternehmen gestellt werden. In rund 90 Minuten geben unsere Expertinnen und Experten aus dem Arbeitsrecht Ihnen zudem einen Überblick, mit welchen kurzfristigen Maßnahmen Sie sich noch vor Umsetzung der Richtlinie vorbereiten können.
Wir freuen uns ganz besonders, wenn Sie dabei sind.
Michael Huth ist Rechtsanwalt und Senior Partner bei der dhpg. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht berät er Mandanten in allen Fragen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts - von der Gestaltung von Arbeitsverträgen und Betriebsvereinbarungen bis hin zur Vertretung von Arbeitgebern, Führungskräften und angestellten in Kündigungsschutzprozessen und arbeitsgerichtlichen Verfahren.
Giulia Alatzides ist Rechtsanwältin bei der dhpg. Der Fokus ihrer Tätigkeit umfasst die arbeitsrechtliche Beratung und Vertragsgestaltung für mittelständische Unternehmen und deren HR-Abteilungen.
Anina Reckeweg ist Rechtsanwältin bei der dhpg. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Beratung und gerichtlichen Vertretung von Unternehmen in allen Bereichen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts. Daneben berät sie Unternehmen auch zu gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen.