BRÖHL Maschinenbau stellt sich für die Zukunft neu auf

 

  • Der Geschäftsbetrieb läuft unverändert weiter
  • Alle 140 Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben
  • Sanierungsberater Dr. Ralf Bornemann, dhpg, zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt

Bonn/Brohl, 17. Mai 2018 – Das Maschinenbau-Unternehmen BRÖHL GmbH hat am 11.5.2018 beim Amtsgericht Bad Neuenahr/Ahrweiler einen Insolvenzantrag gestellt. Das Gericht hat den Rechtsanwalt und Sanierungsberater Dr. Ralf Bornemann, dhpg, zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Bernd Kulmus, Geschäftsführer der BRÖHL GmbH: „Wir nutzen diesen Prozess, um unser Traditionsunternehmen neu und zukunftsfähig aufzustellen. Der Geschäftsbetrieb läuft wie bisher weiter. Ein Stellenabbau ist nicht geplant.“ Dr. Ralf Bornemann, Partner, Rechtsanwalt und Restrukturierungsberater der dhpg, ergänzt: „Wir sehen ein großes Potenzial im Unternehmen. Die Kunden honorieren die ausgezeichnete Qualität mit vollen Auftragsbüchern. Wir denken daher, dass dies der richtige Weg ist, das Unternehmen im Sinne des Wettbewerbs zu restrukturieren.“

Das 1885 gegründete Unternehmen ist mit 140 Mitarbeitern einer der führenden Lieferanten von Ausrüstungen für Handelsschiffe, die Offshore-Industrie, Spezialschiffbau und komplette maritime Anlagen und liefert seine Produkte in zahlreiche Länder weltweit. BRÖHL ist auch als Hersteller von Industrie Equipment, wie Transportsysteme und Maschinen für die Schwer- und Bauindustrie, aktiv.

Über dhpg
Die dhpg ist eines der führenden, mittelständischen Beratungsunternehmen in Deutschland, das sich auf die Kernbereiche Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung sowie Insolvenzverwaltung und Sanierungsberatung spezialisiert hat. Das inhabergeführte Unternehmen gehört mit mehr als 500 Mitarbeitern an elf Standorten zu den 15 größten seiner Branche. Die dhpg ist Teil des Nexia-Netzwerks, das mit über 28.000 Mitarbeitern in 120 Ländern und einem Umsatzvolumen von 3,6 Milliarden US-Dollar zu den Top 10 der internationalen Beratungs-Netzwerke zählt.

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