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Newsletter 7/2018 - Sonderausgabe Steuern

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kurz vor Beginn der Sommerferien waren der Gesetzgeber, die Gerichte und die Finanzverwaltung noch sehr aktiv. Die wichtigsten aktuellen Entscheidungen und Entwicklungen haben wir in dieser Sonderausgabe Steuern unseres Newsletters für Sie zusammengestellt.

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Aktuelle Themen

Sanierungsklausel verstößt nicht gegen europäisches Beihilferecht

Gemäß des Paragraphen zum Verlustabzug bei Körperschaften kann ein Anteilseignerwechsel zum Untergang von Verlustvorträgen führen. Die Sanierungsklausel verstößt laut EU-Kommission gegen Beihilferecht und wurde nicht mehr angewendet. Der Europäische Gerichtshof sieht das anders.

§ 50d Abs. 3 EStG (2012) nicht mit EU-Recht vereinbar

Die Vorschrift des § 50d Abs. 3 EStG, die einen Missbrauch von Vergünstigungen aus Doppelbesteuerungsabkommen und der Mutter-Tochter-Richtlinie verhindern soll, ist immer wieder Gegenstand von Gerichtsverfahren. Auch die aktuelle Fassung verstößt gegen europäisches Recht.

Sperrfristverstoß durch Aufwärtsverschmelzung

Steuerneutrale Einbringungen lösen eine siebenjährige Sperrfrist aus, innerhalb derer Veräußerungen zu einer rückwirkenden Besteuerung des Einbringungsvorgangs führen. Nach einer aktuellen Entscheidung ist der Begriff der „Veräußerung“ weit auszulegen.

Anzeigepflicht für grenzüberschreitende und nationale Steuergestaltungen

Mit dem BEPS-Projekt (Gewinnkürzung und Gewinnverlagerung) hat die internationale Staatengemeinschaft aggressiven Steuerplanungsmodellen den Kampf angesagt. Neben grenzüberschreitenden Modellen sollen künftig auch rein nationale Gestaltungen meldepflichtig werden.

Einschränkung von Share Deals bei der Grunderwerbsteuer

Bei Immobilien-Transaktionen kann anfallende Grunderwerbsteuer zu einer erheblichen Belastung führen. In der Praxis haben sich Gestaltungen entwickelt, um diese Belastung möglichst zu vermeiden. Diese Gestaltungen könnten künftig erschwert werden.

Vergütungen auf Genussrechte sind steuerlich abzugsfähig

Nach Auffassung des Instituts der Wirtschaftsprüfer können Genussrechte unter bestimmten Voraussetzungen bilanziell als Eigenkapital ausgewiesen werden. Zu den steuerlichen Folgen dieser Qualifizierung bestand lange Unsicherheit.

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