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Newsletter 1/2017

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auch im Januar haben wir für Sie wieder die wichtigsten Neuigkeiten in den Themenfeldern Steuern, Wirtschaftsrecht und Rechnungslegung zusammengestellt.

Ein gutes neues Jahr wünschen Ihnen
Ihre Berater der dhpg
Aktuelle Themen

BEPS-Umsetzungsgesetz in Kraft getreten

Die so genannte BEPS-Initiative der OECD ist – pünktlich zu Weihnachten – im deutschen nationalen Steuerrecht angekommen. Der Bundesrat hat den Gesetzesentwurf angenommen, nachdem in den letzten Wochen noch zahlreiche Ergänzungen Eingang in das Gesetzgebungsverfahren gefunden hatten.

Einführung fortführungsgebundener Verlustvortrag

Das Gesetz zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften vom 20.12.2016 schafft mit § 8d KStG eine antragsgebundene Möglichkeit zum Erhalt von nicht genutzten Verlusten trotz eines schädlichen Beteiligungserwerbs. Grundsätzlich gehen gemäß § 8c KStG nicht genutzte Verluste im Falle eines Anteilseignerwechsels von mehr als 25 % innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren anteilig bzw. bei Überschreitung der 50%-Grenze vollständig unter, sofern es sich nicht um Übertragungen innerhalb eines Konzerns handelt (so genannte Konzernklausel) oder im Übertragungszeitpunkt…

Gesetz gegen unerwünschte Lizenzboxen geplant

Im internationalen Steuerwettbewerb entwickeln zunehmend auch Staaten kreative Ideen, um Unternehmen dazu zu veranlassen, möglichst hohe Gewinne auf ihrem Gebiet zu generieren und zu versteuern. Dabei erfreuen sich insbesondere so genannte „Lizenzboxen“ steigender Beliebtheit.

Rückwirkung der Rechnungsberichtigung: Bundesfinanzhof konkretisiert Voraussetzungen

Formale Fehler in Rechnungen führen häufig zu Beanstandungen und Umsatzsteuer-Nachzahlungen bei Betriebsprüfungen. Besonders schmerzhaft ist die Zinsbelastung, wenn das Korrekturjahr lange zurück liegt. Jetzt dürfen betroffene Unternehmen aufatmen.

Abführungsgebot für Abstockungsgewinne aus Pensionsrückstellungen

Die Anerkennung einer ertragsteuerlichen Organschaft setzt u.a. die Abführung des gesamten Gewinns an den Organträger voraus. Hiervon ausgenommen sind die Beträge, für die eine gesetzliche Ausschüttungs- und Abführungssperre gilt.

Vorsicht beim „Stehenlassen“ von Gesellschafterforderungen

Darlehensforderungen eines Gesellschafters sind im Insolvenzverfahren einer GmbH nur nachrangig zu bedienen. Das gleiche Schicksal droht auch normalen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, wenn diese nicht fristgerecht beglichen wurden.

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