Pflegeeinrichtungen und neue Wohnformen

Mehr als gute Betreuung

Die Pflegebranche stellt spezifische Anforderungen an eine gute Beratung. Gefragt sind Know-how im betriebswirtschaftlichen Bereich und Spezialkompetenzen im Leistungsrecht (SGB XI) und besonderen Ordnungsrecht (Heimgesetze der jeweiligen Länder). Mit Ihrer Entscheidung für die dhpg setzen Sie auf einen Partner, der seit Jahren erfolgreich Pflegeeinrichtungen, soziale Einrichtungen, Krankenhäuser und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft berät. Umfassend in steuerlicher, betriebswirtschaftlicher, rechtlicher und konzeptioneller Hinsicht. Unsere Experten sind die Herausgeber der branchenrelevanten Standardwerke und in zahlreichen Branchenverbänden als gefragte Ansprechpartner aktiv.

Angebot für gewerbliche, kommunale und gemeinnützige Einrichtungen

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie mehr über folgende branchenspezifische Leistungen wissen möchten:

  • Finanz- und Lohnbuchhaltung, Jahresabschluss und Steuererklärung

  • Kostenrechnung nach Pflegebuchführungsverordnung (PBV) und Controlling, Auswertungen zur Finanz- und Ertragslage

  • Einrichtungsrecht – umfassende Beratung zum Heimrecht stationärer und ambulanter Pflegeeinrichtungen

  • Konzeptberatung mit Blick auf neue Angebote wie Senioren-Wohngemeinschaften und Service-Wohnen unter Berücksichtigung des aktuellen Landesrechts aller Bundesländer

  • Finanzierung und Investitionsberatung nach Länderrecht (für NRW APG und AGP DVO)

  • Vertragsrecht für Betreuungseinrichtungen nach Wohn- und Betreuungsvertragsrecht (WBVG)

  • Pflegesatzverhandlungen

  • Beratung in Unternehmensnachfolge, Umstrukturierung, Unternehmenskauf und -verkauf und Sanierung/Insolvenz

  • Arbeitsrecht in Einrichtungen

Generalistik: Die – teilweise – gemeinsame Ausbildung der Berufsgruppen Krankenpflege, Kinderkrankenpflege, und Altenpflege wird kommen

Die SPD- und CDU/CSU-Bundestagsfraktionen haben sich Ende März 2017 auf einen Kompromiss zum Pflegeberufsgesetz verständigt.

Geplant ist, dass alle Pflegeschüler der bisher getrennten Ausbildungsberufe mit einer zweijährigen gemeinsamen Pflegeausbildung beginnen. Danach entscheiden die Auszubildenden für das dritte Ausbildungsjahr, ob sie die generalistische Ausbildung fortsetzen oder sich auf Kinderkrankenpflege oder Altenpflege spezialisieren. Eine Spezialisierung Krankenpflege wird es dagegen nicht geben.

Dieses Modell soll erstmals für die Ausbildungsjahrgänge ab 2019 gelten. Sechs Jahre danach bewerten das Bundesministerium für Gesundheit und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Modell. Haben mehr als 50 % den generalistischen Abschluss gewählt, sollen die eigenständigen Berufsabschlüsse auslaufen und nicht mehr weitergeführt werden.

Die Finanzierung aller Ausbildungswege soll über einen gemeinsamen Ausbildungsfonds erfolgen.

Was bedeutet das für die Ausbildung in Ihrer Pflegeeinrichtung und die Rekrutierung des Nachwuchses? Wie wirkt sich die Vereinheitlichung auf Personalkosten, Pflegesätze und Vergütungsverhandlungen aus? Sprechen Sie uns gerne an.

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dhpg aktuell Dezember 2017

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