Pflegeeinrichtungen und neue Wohnformen

Mehr als gute Betreuung

Die Pflegebranche stellt spezifische Anforderungen an eine gute Beratung. Gefragt sind Know-how im betriebswirtschaftlichen Bereich und Spezialkompetenzen im Leistungsrecht (SGB XI) und besonderen Ordnungsrecht (Heimgesetze der jeweiligen Länder). Mit Ihrer Entscheidung für die dhpg setzen Sie auf einen Partner, der seit Jahren erfolgreich Pflegeeinrichtungen, soziale Einrichtungen, Krankenhäuser und weitere Betriebe der Gesundheits- und Sozialwirtschaft berät. Umfassend in steuerlicher, betriebswirtschaftlicher, rechtlicher und konzeptioneller Hinsicht. Unsere Experten sind die Herausgeber der branchenrelevanten Standardwerke und in zahlreichen Branchenverbänden als gefragte Ansprechpartner aktiv.

Angebot für gewerbliche, kommunale und gemeinnützige Einrichtungen

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie mehr über folgende branchenspezifische Leistungen wissen möchten:

  • Finanz- und Lohnbuchhaltung, Jahresabschluss und Steuererklärung

  • Kostenrechnung nach Pflegebuchführungsverordnung (PBV) und Controlling, Auswertungen zur Finanz- und Ertragslage

  • Einrichtungsrecht – umfassende Beratung zum Heimrecht stationärer und ambulanter Pflegeeinrichtungen sowie Prozessvertretung

  • Konzeptberatung mit Blick auf neue Angebote wie Senioren-Wohngemeinschaften und Service-Wohnen unter Berücksichtigung des aktuellen Landesrechts aller Bundesländer

  • Finanzierung und Investitionsberatung nach Länderrecht (für NRW APG und AGP DVO)

  • Vertragsrecht für Betreuungseinrichtungen nach Wohn- und Betreuungsvertragsrecht (WBVG)

  • Pflegesatzverhandlungen

  • Beratung in Unternehmensnachfolge, Umstrukturierung, Unternehmenskauf und -verkauf und Sanierung/Insolvenz

  • Arbeitsrecht in Einrichtungen

 

Bund: Das Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG) tritt zum 1.1.2019 in Kraft. Wir begleiten Sie bei der Umsetzung.

Nordrhein-Westfalen: Das WTG und die WTG DVO sollen novelliert werden. Der ursprünglich vorgesehene Zeitpunkt 1.1.2019 konnte nicht gehalten werden. Jetzt ist die Novelle für das erste Quartal 2019 zu erwarten. Zur Debatte stehen Erleichterungen von Ausnahmen von der 80-Platz-Grenze, Übernahme der Erlassregelung zur Nutzung von Doppelzimmern für separate Kurzzeitpflege in das Gesetz, Änderungen im Anforderungsprofil der Einrichtungsleitung sowie Differenzierungen zum Einrichtungsbegriff.

 

 

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Ausgabe Dezember 2018

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