Unterstützung in der Corona-Krise Unternehmerische Optionen kennen und ausschöpfen

Schnelle finanzielle Hilfen für den Mittelstand

Die Bundesregierung hat ein umfassendes Maßnahmenpaket für die Stabilisierung der Wirtschaft auf den Weg gebracht. Insbesondere die Schnellkredite, die ohne Risikoprüfung mit einer 100-prozentigen Haftungsübernahme durch den Staat erfolgen sollen, versprechen eine schnelle Hilfe. Finanziert werden sowohl Anschaffungskosten als auch Investitionen. Voraussetzung ist, dass ein Unternehmen in 2019 oder im Durchschnitt der letzten drei Jahre einen Gewinn erzielt hat. Damit soll gewährleistet werden, dass nur Unternehmen gefördert werden, die von der Corona-Krise betroffen sind. Neben den Schnellkrediten bietet die KfW-Bank noch weitere Kreditmöglichkeiten.

Eine komplette Übersicht über die Kreditmöglichkeiten finden Sie in unserem Blog.

 

dhpg Corona-Check: Standardisierter Prozess als Vorbereitung für das Bankengespräch und die Beantragung

Die dhpg unterstützt Sie bei der Beantragung der KfW-Kredite und in der Vorbereitung für das Bankgespräch mit dem dhpg Corona-Check. Darin werden die Anforderungen und die zu erfüllenden Voraussetzungen für die Beantragung der Fördermittel qualifiziert aufgearbeitet und adressiert:

  • Das Unternehmen erhält eine Informationsanforderungsliste
  • Auswertung der erhaltenen Daten und Fakten sowie Analyse der Unternehmenssituation
  • Prüfung historischer Finanzstatus: Analyse, ob wirtschaftliche Schieflage bereits vor Corona-Krise (in der Regel Stichtag 31.12.2019) eingetreten war
  • Erstellung eines Maßnahmenplans, der folgende Punkte beinhaltet: Führung und Team, Markt und Kunden, Finanzen, Organisation
  • Betriebswirtschaftliche Überprüfung des Geschäftsmodells und Ermittlung des notwendigen Kapital- und Finanzierungsbedarfs
  • Ausarbeitung des dhpg Corona-Checks

Im Ergebnis erhalten Sie

  • Das Management Summary: Kurze Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse der Prüfungs- und Analysearbeiten
  • Die Darstellung der rechtlichen Verhältnisse: Übersicht über die (gesellschafts-)rechtlichen Verhältnisse
  • Die Darstellung des Unternehmens und des Marktumfeldes: Erläuterung des Geschäftsmodells, Auswirkungen der Corona-Krise auf den relevanten Markt
  • Integrierte Planungsrechnung: Prüfung der Bilanz-, Ergebnis- und Liquiditätsplanung, unterstützend, indem wir Sie im gesamten Prozess begleiten: von der Analyse bis zur Umsetzung
  • Liquiditätsbedarfsplanung: Ableitung des benötigten Finanzmittelbedarfs
  • Nachhaltigkeitsanalyse des Geschäftsmodells: Prüfung der Tragfähigkeit des Geschäftsmodells nach der Krise mit Simulation von Entwicklungsszenarien
  • Abschließende Stellungnahme und Bewertung

Aufgrund der aktuellen Situation rund um das Corona-Virus und der empfohlenen Kontaktvermeidung erfolgt der Corona-Check weitestgehend ohne Präsenztermine. Mittels Telefonkonferenz kann die dhpg individuelle und persönliche Beratungsgespräche gewährleisten.

 

Weiterführende Maßnahmen bei Ablehnung der Kreditfähigkeit

Um zu vermeiden, dass Unternehmen einen Insolvenzantrag stellen müssen, weil die von der Bundesregierung zugesagten Fördermittel nicht schnell genug zur Verfügung stehen, wird die Insolvenzantragspflicht nunmehr bis zum 30.9.2020 ausgesetzt. Um von der Regelung Gebrauch machen zu können, setzt das Gesetz voraus, dass die Corona-Epidemie Grund für die Insolvenzreife des Unternehmens ist und Aussichten zur Beseitigung der Zahlungsunfähigkeit bestehen. Dies soll vermutet werden, wenn die Unternehmen zum 31.12.2019 noch zahlungsfähig gewesen sind. 

Doch wie kann ein Unternehmen agieren, das die Voraussetzungen zum Erhalt der Fördermittel und der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht nicht erfüllt? Der Gesetzgeber bietet hier die Möglichkeit der Sanierung in Eigenverwaltung. Die Geschäftsführung bleibt dabei in vollem Umfang handlungsfähig.

Die dhpg bietet Ihnen einen (insolvenz-)rechltlichen Check an:

  • Erste telefonische Abstimmung
  • Erstellung und Übersendung einer Informationsbedarfsliste
  • Prüfung der betriebswirtschaftlichen Rechenwerke und gesellschaftsrechtlichen Unterlagen (Jahresabschluss, BWA, Satzung, Unternehmensverträge, u.a.)
  • Prüfung spezieller Vertragswerke im Einzelfall (D&O-Versicherungspolice, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Zahlungsvereinbarungen, Lieferverträge, u.a.)
  • Identifikation der insolvenzrechtlichen Haftungs- und Anfechtungsrisiken
  • Aufzeigen von Gestaltungsmöglichkeiten

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Ausgabe Mai 2020

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